Mein Ansatz: Systemisches Coaching
Meine Arbeitsweise und die von mir eingesetzten Interventionen haben ihre Wurzeln vor allem in den sozialwissenschaftlich begründeten Theorien der Systemik, der Transaktionsanalyse und der Gruppendynamik (Lewin).
Meine wichtigste Intervention im Coachinggespräch bin aber immer noch ich selbst als jemand, der sich ungeteilt und wertschätzend dem Klienten zuwendet, mit allen Sinnen wahrnimmt, was in der Interaktion mit ihm passiert und diese Beobachtungen meinem Gegenüber zur Verfügung stellt.
Ich fasse zusammen, paraphrasiere, wiederhole und spiegle,
was der Klient sagt, um Klarheit und Klärung zu ermöglichen.
Ich stelle (systemische) Fragen, die mein Gegenüber zum Nachdenken anregen und oftmals wohltuende Perspektivenwechsel und neue Erkenntnisse über sich selbst und seine Potenziale ermöglichen.
Und ganz wichtig ist mir dabei: Ein ressourcen- und lösungsorientiertes Herangehen an die Themen des Beratungssuchenden.
Denn eine solche Haltung setzt neue Energien frei und ermöglicht die Sicht auf teils überraschende neue Optionen!
Meine Methoden:
- Zirkuläre Fragen (ermöglichen Perspektivenwechsel und neue Lösungswege)
- Visualisierungen
- Aufstellungen und Systemskulpturen
- Befragung des inneren Teams
- Ansätze aus dem Zürcher Ressourcen-Modell (Arbeit mit Bildern, Somatische Marker, Rubikon-Prozess)
- Ansätze aus der Transaktionsanalyse:
Drama-Dreieck
Antreiberverhalten
Ich-Zustände
etc.
- Und noch viele mehr! Lassen Sie sich überraschen!
Übrigens: Was ein Coach nicht ist...!
Ein Coach ist kein Fachberater (Er muss nicht vom Fach sein!).
Ein Coach ist kein Therapeut!